KNV auf dem Trödelmarkt in Leipzig!

Die Ausfälle bei Telekom sollen möglicherweise Router mit einer Schadsoftware infiziert haben. In einem Artikel bei heise online wird aber klargestellt, dass es nicht so ist. Interessant (und evtl. auch beruhigend) ist auch die Möglichkeit (Netzwerkcheck) zur Überprüfung der Router!

 

Artikel

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Grossstoerung-bei-der-Telekom-Was-wirklich-geschah-3520212.html

Netzwerkcheck

https://www.heise.de/security/dienste/portscan/test/do.shtml?scanart=9&ports=7547

2015 hatten wir uns entschlossen, auch die Plattform buchhandel.de zum Online Verkauf zu nutzen. Wir erhielten auch reichlich Bestellungen über buchhandel.de. Aber, ca. 90% der Titel waren nicht lieferbar und ca. 5% konnten wir nur mit viel Aufwand beim Verlag oder noch antiquarisch besorgen.

Von den Kunden/Bestellern haben wir natürlich viel Kritik erhalten, weil die Titel immer als lieferbar angezeigt wurden!

Buchhandel.de haben wir mehrmals auf diesen Umstand hingewiesen, aber es erfolgten keine Änderungen, weil ja die Verlage für die Lieferbarkeitsmeldungen verantwortlich sind!

Folglich haben wir am 28.01.2016 den Vertrag zu buchhandel.de mit folgender Begründung gekündigt:

1. Die meisten Bestellungen der Kunden werden zwar in der Datenbank als
lieferbar dargestellt, aber in der Praxis sind sie vergriffen.
Nachfragen bei Verlagen zu vergriffenen Titeln werden gar nicht oder nur
mit einer langen Reaktionszeit beantwortet. Damit kann die
Erwartungshaltung der Kunden in eine zeitnahe Lieferung nicht erfüllt
werden.

2. Auf Grund der geringen Rabatte, Lieferkosten der Verlage, Zeitaufwand
für die Bearbeitung der Bestellung sowie der Übernahme der Versandkosten
für die Kunden sind die Bestellungen wirtschaftlich gesehen ein
Verlustgeschäft.

Der Hauptgrund ist die ungenügende Aktualität der Datenbank.

Am 29.01. wurde uns die Kündigung bestätigt und wir erhielten noch folgenden Hinweis:

Ihre Buchhandlung wird auf buchhandel.de  ab 01.03.2016  „inaktiv“ sein. Außerdem weisen wir Sie darauf hin, dass Sie in der WEB Verwaltungsoberfläche alle Bestellungen die Sie über das Portal erhalten haben, bis 29.02.2016 abschließen müssen.

In der Praxis war unser Konto schon am 02.02.2016 geschlossen, weil angeblich keine Bestellungen mehr vorlagen. Erst auf Nachfrage wurde uns eine noch benötigte Kundenanschrift kommentarlos zugesandt.

Die Kündigungsfrist beträgt lt. unseren Unterlagen übrigens drei Monate!

Von Seiten buchhandel.de erfolgte auch keine Antwort auf die Begründung unserer Kündigung!

 

Werbung auf buchhandel.de:
Buchhandel.de ist die Vertriebsplattform des deutschen Buchhandels für Bücher, E-Books, Hörbücher und noch viel mehr. Hier stehen die lokalen Buchhändler im Mittelpunkt – sie sind Handelspartner und Kontaktperson. Alle Titel können Sie sicher und komfortabel bei Ihrem lokalen Buchhändler bestellen und einkaufen. Unsere Mitarbeiter sind die Buchhändler bei Ihnen um die Ecke!

 Nach oben

Erstaunt mussten wir heute festellen:

Hat man bei einem bestimmten Schulbuchverlag im Vorjahr nur einen Umsatz unter 2.000,00 € gehabt, wird man nur gegen Vorkasse beliefert. Man hat uns erklärt, dass das in diesem Jahr erstmalig so gehandhabt wird. Aber veröffentlicht wurde es nirgends. Wir sehen dies auch deshalb als vollkommen unverständlich an, weil diese Firma seit 1992 besteht und seit 1998 immer unter der gleichen Verkehrsnummer bei dem Verlag bestellt wurde. Außerdem sind wir der BAG angeschlossen und damit würde für den Verlag überhaupt kein Risiko bestehen. Aber auch der BAG-Einzug wird hier abgelehnt. Soweit zum Vertrauen der Verlage zum inhabergeführten Buchhandel. Oder steckt da evtl. noch mehr dahinter?

Laut c't 05/2016 ist die Version 5.1. von Libre Office verfügbar. Sie zeichnet sich insbesondere durch eine neu gestaltete Oberfläche aus.

Hier können Sie die neue Version von Libre Office 5.1 herunterladen

https://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/?version=5.1.0

Während der Installation muss aber definitiv die Datei LibreOffice_5.0.3_Win_x86.msi gelöscht werden. Ist diese auf dem Computer nicht vorhanden, wird die Installation abgebrochen. Falls Sie inzwischen eine höhere Version von LibreOffice_5.0.X_Win_x86.msi als 3 installiert haben, müssen Sie die die msi Datei wieder auf den Rechner (am besten gleich in das Download-Verzeichnis) laden. Auf der offiziellen Seite von Libre Office wird allerdings kein Download für diese Version mehr angeboten.

Hier können Sie die Datei downloaden:

https://docs.google.com/uc?id=0B0C9r-TlJxfoVVJFdkJfRU9ST2c&export=download

Noch mehr tägliche Informationen vom Presse & Buch Zentrum gibt es hier: