Erstaunt mussten wir heute festellen:

Hat man bei einem bestimmten Schulbuchverlag im Vorjahr nur einen Umsatz unter 2.000,00 € gehabt, wird man nur gegen Vorkasse beliefert. Man hat uns erklärt, dass das in diesem Jahr erstmalig so gehandhabt wird. Aber veröffentlicht wurde es nirgends. Wir sehen dies auch deshalb als vollkommen unverständlich an, weil diese Firma seit 1992 besteht und seit 1998 immer unter der gleichen Verkehrsnummer bei dem Verlag bestellt wurde. Außerdem sind wir der BAG angeschlossen und damit würde für den Verlag überhaupt kein Risiko bestehen. Aber auch der BAG-Einzug wird hier abgelehnt. Soweit zum Vertrauen der Verlage zum inhabergeführten Buchhandel. Oder steckt da evtl. noch mehr dahinter?